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Quelle: egovernment-computing.de – Im September 2018 hatte der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e. V. vor dem Hintergrund der Projektgruppe „Aktenschnittstelle“ Empfehlungen für Aktensschnittstellen bei der Etablierung einer einheitlichen elektronischen Patienternakte (ePA) gegeben, die Standards/Profile für die Umsetzung einer solchen Akte vorschlagen, auch im Hinblick auf Ansprüche an die Interoperabilität. Die AOK Nordost hat sich bei der Umsetzung ihres Digitalen Gesundheitsnetzwerks an diesen Handlungsempfehlungen orientiert.

„Einheitliche Standards erleichtern die Vernetzung aller Leistungserbringer. Nur wenn die genutzten Schnittstellen eine Sprache sprechen, kann die Anbindung reibungslos funktionieren. Deshalb sehen wir uns von den Empfehlungen des bvitg auf unserem Weg bestärkt, das Digitale Gesundheitsnetzwerk weiterhin an den Grundpfeilern des IHE auszurichten“, so Nico Schwartze, Leiter des Digitalen Innovationsmanagements bei der AOK Nordost.

Die AOK Nordost entwickelt in Zusammenarbeit mit drei IT-Unternehmen ein eigenes Digitales Gesundheitsnetzwerk. Die Software-Lizenzen sind bereits vergeben worden. Die IT-Unternehmen entwickeln nun die Plattform, basierend auf der Softwarelösung „Orchestra eHealth Suite“. Künftig kann dann bundesweit ein Datenaustausch zwischen Krankenkasse und Versicherten erfolgen. Im Kern enthält das Netzwerk auch eine elektronische Patientenakte.

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