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Quelle: aerzteblatt.de – Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) plant, mit der Einführung des kommenden Terminservice- und Versorgungsgesetzes (TSVG) eine Veränderung in den bisherigen Strukturen der Gesellschaft für Telematikanwendungen der Gesundheitskarte (gematik). Damit avisiert Spahn eine zügigere Abhandlung von Entscheidungen im Rahmen der Digitalisierung des Gesundheitswesens.

Mithilfe des Änderungsantrages 27a („Änderung der Gesellschaftsstruktur der Gesellschaft für Telematik, Bundesministerium für Gesundheit als Mehrheitsgesellschafter“) möchte das Bundes­gesund­heitsministerium erreichen, mit einem Geschäftsanteil von 51 Prozent künftig als Mehrheitsgesellschafter der gematik zu agieren.

Gleichzeitig sollen die restlichen Geschäftsanteile mit 24,5 Prozent auf den GKV-Spitzenverband und 24,5 Prozent auf die Spitzenorganisationen der Leistungserbringer verteilt werden. Außerdem fordert das Bundesgesundheitsministerium eine Öffnung der gematik für weitere Gesellschafter.

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