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Quelle: aerzteblatt.de – Das Bundesgesundheitsministerium (BMG) will mit dem neuen Digitalisierungsgesetz auf die Forderungen zahlreicher Experten des Gesundheitswesens eingehen und auf offene Schnittstellen bauen. Dabei wolle das BMG „lebensnahe und pragmatische Lösungen“, auch bei den Herstellern von Praxissoftware.

„Die Schnittstellenoffenheit muss kommen und dabei setzen wir klar auf systematische Incentivierungen“, sagte Gottfried Ludewig, Leiter der BMG-Abteilung Digitalisierung, auf dem 14. Kongress der Gesundheitsnetzwerker in Berlin. Im Zuge dessen fordere er zeitnahe, klare Regeln für die Gestaltung von Softwarelösungen.

Das Digitalisierungsgesetz, das aktuell für Mitte 2019 eingeplant ist, solle unter anderem auch den Marktzugang für digitale Lösungen regeln und Regelungen für telemedizinische Anwendungen nach der Aufhebung des Fernbehandlungsverbotes festlegen, so Ludewig.

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Vom 23. bis 25.10.2019 findet der 4. Deutsche Interoperabilitätstag in Kombination mit der HL7/IHE-Jahrestagung in Berlin statt. Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Selbstverwaltung setzen sich gemeinsam mit den Anwendern weiterführend mit der Interoperabilität im Gesundheitswesen auseinander und knüpfen an die neuesten Erkenntnisse und Fortschritte im Bereich der nahtlosen Systemkommunikation an. Veranstalter sind erneut der Bundesverband Gesundheits-IT – bvitg e.V., HL7 Deutschland e.V, IHE-Deutschland e.V. und die ZTG Zentrum für Telematik und Telemedizin GmbH.