Bildquelle: Fotolia   Quelle: aerzteblatt.de – Wie die Kassenärztliche Bundesvereinigung (KBV) und die Techniker Krankenkasse (TK) mitteilten, soll es etwa 12.000 Arztpraxen in der ersten Jahreshälfte 2019 ermöglicht werden, patientenbezogene Laborberichte, Arztbriefe, Röntgenbilder und andere für die Behandlung relevanten Gesundheitsdaten von der eigenen Praxissoftware auf die elektronische Gesundheitsakte der Techniker Krankenkasse (TK) „TK-Safe“ zu übertragen. Außerdem sollen die Patienten dazu in die Lage versetzt werden, dem behandelnden Arzt vorherige Befunde digital zu übermitteln. Über die Schnittstelle „KV-Connect” der Kassenärztlichen Vereinigungen (KVen) soll der Austausch ab 2019 ermöglicht werden. „Wir begrüßen es, dass TK und IBM bei ihrer elektronischen Gesundheitsakte auf die bereits weit verbreitete KV-Connect Schnittstelle setzen. Dies ermöglicht es Ärzten auf einfache Weise, medizinische Dokumente mit ihren Patienten zu teilen“, so Thomas Kriedel, Mitglied des KBV-Vorstands. „Ab dem ersten Halbjahr 2019 sind unmittelbar alle 12.000 Ärzte, die bereits heute KV-Connect nutzen, in der Lage, mit dem TK-Safe Daten auszutauschen. Alle anderen Ärzte können jederzeit zu KV-Connect dazu stoßen. Dabei ist egal, welche Praxissoftware sie bisher nutzen. Damit haben wir auch auf dem Markt einen neuen Standard geschaffen“, betonte TK Vorstand Jens Baas. Lesen Sie hier den Originalbeitrag.